Einreisebe- stimmungen |
Gültiger Reisepass (bei Ankunft noch mindestens 6 Monate gültig) für Aufenthalt bis 21 Tage (An- und Abreisetag gelten als volle Tage). Nachweise der erforderlichen Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts und der bestätigten Rück- und Weiterflugtickets.
Bei einem Aufenthalt über 21 Tage und für Bürger aus visumspflichtigen Ländern gilt: - das Visum muss in Deutschland bei dem zuständigen philippinischen Konsulat bzw. der Botschaft beantragt werden und berechtigt zu einem Aufenthalt bis zu 59 Tagen; - es wird eine Gebühr von ca. € 24,- erhoben. Die Sofortverlängerung bei Einreise am Flughafen auf 59 Tage kostet etwa US-$ 50,-.
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Lage |
Die Philippinen bestehen aus insgesamt 7.107 Inseln, von denen etwa 880 bewohnt sind. Der größte Teil der Bevölkerung lebt auf den 11 Hauptinseln Luzon, Mindanao, Camiguin, Samar, Negros, Palawan, Panay, Nindoro, Leyle, Cebu, Bohol und Masbate. Geographisch werden die Philippinen als Teil des Malaischen Archipels betrachtet. Sie liegen etwa 1.210 km östlich von Vietnam, und werden im Westen vom Südchinesischen Meer, im Osten vom Philippinischen Meer und im Süden von der Celebessee umgeben. Fläche: 300.000 qkm.
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Einwohner |
Bevölkerung: ca. 85 Millionen. Städte: INSEL LUZON – Manila (Hauptstadt) ca. 12 Millionen, Baguio City ca. 1,5 Millionen, INSEL CEBU – Cebu City ca. 2,4 Millionen, INSEL BOHOL – Tagbilaran ca. 1,2 Millionen INSEL PALAWAN – Puerto Princessa ca. 700.000.
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Sprache |
Die Landessprache ist Filipino. Außerdem wird Spanisch gesprochen. Englisch ist die allgemeine Verkehrssprache.
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Zeitverschiebung |
Der Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt + 7 Stunden, während der europäischen Sommerzeit + 6 Stunden.
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Stromspannung |
Die meisten Hotels haben 240 Volt Wechselstrom, 60 Hertz (zweipolige Stecker); auf dem Land auch 110 Volt, 60 Hertz. Man sollte auf jeden Fall einen Adapter dabeihaben. In den Abendstunden muss mit Schwankungen der Stromspannung gerechnet werden.
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Telefon/Post |
Die Vorwahl von Deutschland auf die Philippinen ist 0063, von den Philippinen nach Deutschland wählt man 0049. In den größeren Städten und Hotels besteht Selbstwählferndienst. Kostengünstiger sind Anrufe die man selbst in den Büros der PLDT (Philippine Long Distance Telephone Co.) ausführt. Internetzugang erhalten Sie in fast allen größeren Orten zu günstigen Tarifen (Internet-Café, Cybershop etc.). MOBILFUNK: Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern auf den Philippinen von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 117; Touristenpolizei 524 16 60.
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Feiertage |
1. Januar (Neujahr), 24. Februar (Edsa Revolutionstag), Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag, 9. April (Bataan-Tag Araw ng Kagitingan, Tag der Tapferkeit), 1. Mai (Tag der Arbeit), 12. Juni (Unabhängigkeitstag), letzter Sonntag im August (Heldengedenktag), 1. November (Allerheiligen), 30. November (Bonifatius-Tag), 25. Dezember (Weihnachten), 30. Dezember (Rizal-Tag), 31. Dezember (Silvester). Falls ein landesweiter regulärer Feiertag auf einen Sonntag fällt, kann der folgende Tag zum freien Tag erklärt werden.
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Öffnungszeiten |
Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr; Büros: Mo bis Fr 8/9-17/18 Uhr; Behörden: Mo bis Fr 8/9-17/18 Uhr.
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Kleidung |
Leichte, gut waschbare, atmungsaktive Kleidung ist das ganze Jahr über angebracht. Bei einem Aufenthalt in höheren Lagen sollte man auch Wollsachen mitnehmen. Regenschutz ist immer notwendig. In Restaurants und großen Hotels wird Wert auf gute Kleidung gelegt.
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Klima |
Die Philippinen liegen innerhalb der tropischen Zone. Es gibt drei Jahreszeiten: die heiße Trockenzeit von März bis Mai mit Temperaturen um 34°C, die Regenzeit (mit viel Sonne), die von Juni bis September dauert, und die kühlere Trockenzeit von Oktober bis Februar mit Tiefsttemperaturen von 23°C und geringem Niederschlag. Taifune sind in den Monaten von Juli bis November möglich.
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Beste Reisezeit |
Generell sind die besten Monate für die Philippinen November bis Februar, auf den südlichen Inseln Januar bis April.
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Vorgeschriebene Impfungen |
Keine bei Einreise direkt aus Europa. Gelbfieber bei Einreise aus Endemiegebieten. |
Empfohlene Impfungen |
Hepatitis A, Polio, Diphtherie und Tetanus. |
Malaria |
Ein mittleres Malariarisiko (überwiegend Malaria tropica) besteht ganzjährig in weiten Teilen des Landes mit Zunahme während der Regenzeit. Manila, die Inseln Bohol, Cebu, Catanduanes und Leyte gelten als malariafrei. Allgemeine Schutzmaßnahmen sowie medikamentöse Prophylaxe MALARIA MP, MALARIA MT.
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Medizinische Hotline |
Medizinische Auskünfte zu Gesundheitsrisiken bei Auslandsreisen täglich 8 bis 22 Uhr per Telefon 0190 896 896 (1,86 Euro/Min).
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Währung |
Währungseinheit: Philippinische Pesos 1 Peso = 100 Centavos 1 US$ = ca. 48 Peso 1 Euro = ca. 68 Peso
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Devisen- bestimmungen |
Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt Mitnahme von US-$ empfohlen, da in Touristenzentren und Großstädten überall als Zahlungsmittel akzeptiert. Einfuhr Landeswährung: bis zum Betrag von 10.000 Pesos (darüber nur mit der Erlaubnis der Central Bank of the Philippines). Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Summen über 10.000 US-$. Die Einhaltung wird streng kontrolliert. Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der nicht verbrauchten Beträge bzw. in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge. Ausfuhr Landeswährung: bis zum Betrag von 10.000 Pesos.
Internationale Kreditkarten: Ja - Visa, Mastercard, American Express und Diner's Club werden in den meisten Geschäften und Hotels problemlos akzeptiert. Bei Reisen außerhalb der Großstädte/Touristenzentren sollte ausreichend Bargeld mitgeführt werden.
Geldautomat: Ja - immer häufiger kann man in großen Städten an internationalen Geldautomaten mit gängigen Kreditkarten und der EC-Karte (Maestro) rund um die Uhr Geld abheben.
Reiseschecks: Ja - in US$, (nicht in Euro).
Rücktausch: Es empfiehlt sich, nicht verbrauchte Landeswährung vor der Abreise in US-$ zurückzutauschen; Umtauschbelege vorlegen.
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Verhalten Sicherheit |
Es ist zu beachten, dass der Besitz von Drogen aller Art auf den Philippinen schwer bestraft wird (ab 5 g lebenslange Freiheitsstrafe, bei Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt).
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