Kulturell sensitive Reisen

Eine Übersicht unserer Kulturell sensitiven Reisen in Indien, Bhutan, Nepal, Sri Lanka, Thailand, Vietnam, Birma und auf Bali finden Sie hier.

Ehrlicher Respekt und offenes Interesse
Kulturell sensitives Reisen eröffnet uns Einblick und Wege in die Alltagskultur der Menschen unseres Reiselandes. Es führt Gäste und Einheimische mit gegenseitigem Respekt und Interesse an der Identität des anderen zusammen. Diese authentischen, spannenden, vergnügliche und oft tief berührenden Begegnungen beginnen, wo die touristische Inszenierung endet.

Reichtum im alltäglichen Detail
Das Leben gleitet wie ein Fluss vorbei - hält der Gast Augen und Ohren offen, sowie Geist und Interesse wach, wird er dessen Reichtum im Detail entdecken. Manch kulturell sensitive Reisender möchte nicht nur sehen und hören, sondern miterleben, aktiv teilhaben oder Spuren hinterlassen. Er ist eingeladen, seinen Aufenthalt zu nutzen, um sich auf seine persönliche Weise einzubringen. 

Wahrung von persönlicher und nationaler Integrität
Wer sich den Menschen seines Gastlandes achtsam nähert, wird nicht als Tourist, sondern als Partner und Ratgeber, vielleicht sogar als helfende Hand wahrgenommen. Doch niemand wird in diese Rolle gedrängt. Die Einladung, sich den Gastgebern anzuschließen und sich aktiv zu betätigen, ist Option, keine Verpflichtung. Grundgedanken kulturell sensitiven Reisens sind die Wahrung von Entscheidungsautonomie sowie persönlicher und nationaler Integrität. Kulturell sensitives Reisen geht über die Einladung, Tourismus und Reisen mit ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit zu verbinden, hinaus. Aspekte des Umweltschutzes, des Artenschutzes und der Klimaverträglichkeit fließen ebenso ein wie die Sensibilisierung von Reiseveranstalter und Reisegast für ethnischen und sozialkulturellen Bedingungen des Gastlandes. Die Impulse des kulturell sensitiven Tourismus wirken bis in die Länder, aus denen die Gäste kommen.

Mit Empathie und Konsequenz
Das Familienunternehmen Lotus Travel setzt sich empathisch und konsequent für Familienunternehmen und Lebensgemeinschaften in Vietnam, Birma, Thailand, Indien, Bhutan, Nepal sowie auf Sri Lanka und Bali ein. Wir sind überzeugt, dass der internationale Ausbau des kulturell sensitiven Tourismus für alle Beteiligten Sinn macht und freuen uns über dessen positive Entwicklung. Das Konzept der „Reisen zu sich und anderen“ bietet beruflich Erfahrenen die Chance, sich in soziale Projekte einzubringen und sich der Kultur ihres Gastlandes abseits touristischer Pfade zu nähern.

Unsere Partner eröffnen neue Welten
Erleben Sie die Seele Birmas, Vietnams, Bhutans oder Nepals während einer Reise, die Ihnen bewegende Begegnungen mit den Einheimischen schenkt. Entdecken Sie Südthailand ganz familiär auf Koh Yao Noi und lernen Sie die one world foundation oder die Yaowawit School & Lodge der Children´s World Academy Foundation kennen, wo Schulen für srilankische bzw. thailändische Kinder erbaut wurden. Die Kinder erhalten eine Ausbildung, um den Teufelskreis von Armut, die Armut erzeugt, zu durchbrechen. 

Lernen Sie das Bethsaida Hermitage kennen, ein Ayurveda-Resort, dessen Eigentümer aus eigener Kraft Waisenhäuser, ein Altenheim sowie eine Krankenstation begründeten. Oder wandeln Sie auf Ghandis Spuren bei einer kulturell sensitiven Erlebnisreise durch Nordindien. Auch Familien des Inselparadieses Bali gewähren uns Zugang zu ihrer Welt: Gus De mit dem großen Haus des Brahmanen, Agung Rai in der Künstlerstadt Ubud.

Unter Freunden im globalen Dorf
Das Lotus-Netzwerk engagiert sich weltweit für kulturell sensitiven Tourismus und weiß, dass die Zahl sinnesverwandter Reisender stetig wächst. So mag es nicht mehr lange dauern, bis der, der eine Reise tut, Freunde besucht im globalen Dorf, dessen Menschen von Natur aus die herzlichsten Gastgeber sind.

Quelle: Lotus-Travel.com
http://www.lotus-travel.com//kulturell-sensitives-reisen.html

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